Schnittmengen & Variabilität
Die neue Wortmarke der Kunsthalle Bielefeld bricht mit der Erwartung eines statischen Logo-Solitär. Das Logo ist dynamisch konzipiert und kann nach individueller Anforderung eine differenzierte Form & unterschiedliche Schreibweise annehmen.
Das Merkmal der grafischen Schnittmenge ist beliebig skalierbar und gewährt bei jeder Verwendung eine klare Wiedererkennung zum neuen Erscheinungsbild der Kunsthalle Bielefeld.
Eine Schriftmischung, Grotesk + Serif, eröffnet einen literarisch poetisch anmutenden Charakter im neuen Auftreten.
Die mittelachsige Positionierung der Headline schafft zudem eine kompositorische Bewegungsfreiheit, welche dem Ordnungsprinzip eines strengen Rasters entflieht.

Auch die Farbigkeit der Schrift ist im Sinne der Betonung von Pluralität zu einer Gestaltungsvariablen geworden.



Der Schriftwechsel auf der Headline-Ebene ist als Gestaltungsvariable zwar möglich, aber im Sinne der CI nicht verpflichtend.


Je nach Bedarf und Dramaturgie können Medien in einem Template-Bausatz oder als Individual-Komposition erarbeitet werden.




Im Gegensatz zur Headline-Ebene, ist der Schriftwechsel des Copytext als stets wiederkehrendes Prinzip angelegt.




Die Farbigkeit wird im Bezug zum jeweiligen Kontext definiert



Schnittmengen & Variabilität
Die neue Wortmarke der Kunsthalle Bielefeld bricht mit der Erwartung eines statischen Logo-Solitär. Das Logo ist dynamisch konzipiert und kann nach individueller Anforderung eine differenzierte Form & unterschiedliche Schreibweise annehmen.
Das Merkmal der grafischen Schnittmenge ist beliebig skalierbar und gewährt bei jeder Verwendung eine klare Wiedererkennung zum neuen Erscheinungsbild der Kunsthalle Bielefeld.
Eine Schriftmischung, Grotesk + Serif, eröffnet einen literarisch poetisch anmutenden Charakter im neuen Auftreten.
Die mittelachsige Positionierung der Headline schafft zudem eine kompositorische Bewegungsfreiheit, welche dem Ordnungsprinzip eines strengen Rasters entflieht.

Auch die Farbigkeit der Schrift ist im Sinne der Betonung von Pluralität zu einer Gestaltungsvariablen geworden.



Der Schriftwechsel auf der Headline-Ebene ist als Gestaltungsvariable zwar möglich, aber im Sinne der CI nicht verpflichtend.



Je nach Bedarf und Dramaturgie können Medien in einem Template-Bausatz oder als Individual-Komposition erarbeitet werden.



Im Gegensatz zur Headline-Ebene, ist der Schriftwechsel des Copytext als stets wiederkehrendes Prinzip angelegt.




Die Farbigkeit wird im Bezug zum jeweiligen Kontext definiert


